Veröffentlichungen

 

heim zu mir

Lyrik (2011-2013)

Was bedeutet Heimat in der heutigen Zeit? Ist es ein realer Ort oder ein Innenraum? Und was geschieht, wenn sie plötzlich verloren scheint? In lyrischen Momentaufnahmen reflektiert die Autorin in den Jahren 2011 bis 2013 Begegnungen und Abschiede mit Mitteln der Poesie. Am Ende steht der Aufbruch zu neuen Ufern. Und zu der Heimat in ihr. Mehr darüber

 

 

 

 

Tausend Tode schreiben

Anthologie, Text 209, erschienen im Frohmann-Verlag

Die Idee war und ist, in Form von tausend kurzen Texten tausend höchst subjektive Ansichten auf den Tod zu versammeln, damit diese zusammenwirkend einen transpersonalen Metatext über den Tod schreiben, aus dem wiederum ein plausibles Bild dessen entsteht, wie der Tod in der heutigen Gesellschaft wahrgenommen wird, welche Realität er hat, wie und was er ist. Die Autor- und Herausgeberanteile am Erlös gehen als Spende an das Kindersterbehospiz Sonnenhof in Berlin-Pankow. Mehr darüber

 

 

 

© Picture-Factory - Fotolia.com

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Ehrenwort

Monolog für eine Schauspielerin nach Motiven aus Theodor Fontanes „Effi Briest“, erschienen im Cantus-Verlag

Effi ist in einer scheinbar ausweglosen Lage. Sie hat die Familienehre verletzt. Man wirft ihr vor, ihren Ehemann hintergangen zu haben. Allerdings liegt das Geschehen bereits ein paar Jahre zurück, und eigentlich möchte ihr Ehemann, Baron von Instetten, sie gar nicht aus seinem Leben verbannen. Mehr darüber

 

 

 

© LianeM - Fotolia.com

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Judenbuche

Drama für sechs Schauspieler nach der gleichnamigen Novelle von Annette von Droste-Hülshoff, erschienen im Cantus-Verlag

Friedrich ist der Sohn des Grundbesitzers Mergel und dessen Frau Margret. Das familiäre Leben wird überschattet von der Alkoholsucht des Vaters und dessen brutalem Verhalten. Als Mergel nachts am Fuße einer Buche tot aufgefunden wird, deutet alles auf einen Unfalltod im Suff hin. Mehr darüber

 

 

 

Cover HeartlinersHeartliners – Die halbe Wahrheit über Richard Loning

Roman, Persiflage über die Welt hinter den Theater- und Filmkulissen, erschienen im Verlag eigene.werte

Der junge und unbedarfte Richard Löning wird auf der Bühne des Dinkelsbühler Schauspiels quasi vom Fleck weg entdeckt und bekommt wenig später die Hauptrolle in einer romantischen Bestseller-Verfilmung. An der Seite der anämischen Romanfigur Stella spielt er den sensiblen Zombie Roy, den Traum aller 13-jährigen Mädchen und deren Mütter. Der Film wird zum Kassenschlager und Richard über Nacht zum Star. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht dieses unsichtbare Frettchen, das ihm ständig mit sinnfreien Kommentaren in den Ohren liegt, sowie seine Co-Darstellerin Julia, zu der er sich geradezu magisch hingezogen fühlt, obgleich er sie doch eigentlich gar nicht riechen kann. Auch sein älterer Bruder Wolfram, ein narzisstischer Dramaturg und Frauenschwarm, macht Richard das Leben schwer. Mehr darüber