[Rezension] Der Werwolf von Münster – Maria Rhein & Dieter Beckmann

Kriminalromane mit Lokalkolorit gibt es viele. Die meisten finden ihre Leserschaft vor Ort, denn es macht Spaß, die vertrauten Straßenzüge und Gebäude vor dem inneren Auge bei der Lektüre wiederzuerkennen. Das dachten sich wohl auch Maria Rhein und Dieter Beckmann bei der Konzeption ihres Romans „Der Werwolf von Münster“. Einen weiteren Aspekt fügten sie ihrem Plot hinzu: Die Geschichte rund um den Geheimpolizisten Heinrich Maler spielt im 19. Jahrhundert vor historischer Kulisse. In einer Stadt wie Münster gibt es dafür massenweise Stoff.Weiterlesen

[Rezension] Kinder des Jacarandabaums – Sahar Delíjaní

Heute möchte ich euch eines der Bücher vorstellen, die mich im Jahr 2014 am stärksten bewegt haben. Es ist der Debütroman „Kinder des Jacarandabaums“ von Sahar Delíjaní. Dieses Buch geht unter die Haut. In einer bilderreichen und manchmal poetischen Sprache verknüpft die Autorin darin gleich mehrere Schicksale dreier Generationen einer Familie im Iran der 80er-Jahre.Weiterlesen